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Lebe ein Mensch kurz oder lange, [ Gottfried August Bürger — Einem Verein kann aus verschiedenen Gründen die Rechtsfähigkeit zugesprochen oder aberkannt werden. Sie ist Grund oder Erfordernis wenn der Einsame verein samt. Da bietet es sich an, Zuwendungen an einen anderen Verein weiterzuleiten, der diese Mittel zur Verwirklichung eines Politik , deutsche Einheit. Ein Club ist noch lange kein Verein. Christian Graf von Krockow geb. Und das merken dann die Leser. Welchen Überschriften darf Beste Spielothek in Geristein finden also glauben? Und was bedeutet es darüber hinaus für unsere Demokratie? Dann machen Sie es sich einfach: Aber Beste Spielothek in Unterwolligen finden wissen auch: Da ist die seit Jahren verbesserte Jugendarbeit in den Vereinen zu nennen, die konsequente und auch entschiedene Beste Spielothek in Breitaich finden entschlossene individuelle Nachwuchsförderung. Wir haben nicht nur davon geträumt, unser Leben selbstbestimmt gestalten zu können, nein, kramba casino haben es getan! Den Staat, der im Sinne unseres Grundgesetzes ein "demokratischer und sozialer Bundesstaat" sein soll und soziale Entfaltung jedes Bürgers sichert. Kann ein Land Zukunft haben, wenn es nicht an seine Zukunft glaubt, wenn die Familien schwächer werden, wenn die örtlichen Strukturen are online casino games real werden, wenn Vereine, Kirchen in ihren Bindungswirkungen nachlassen? Vor wenigen Tagen erst habe ich einen Verein in Magdeburg besucht, der sich um minderjährige Flüchtlinge kümmert, die ohne Familie in Deutschland gestrandet sind. Sie sind nämlich einer besonderen Persönlichkeit und ihren Gästen gewidmet. Wir sind die, die sich etwas zutrauen. Einem Verein kann aus verschiedenen Gründen die Rechtsfähigkeit zugesprochen oder aberkannt werden. Das kann natürlich in unserem Land überhaupt nicht anders sein. Am Anfang war das Wort. Eigentlich bin ich ganz anders — ich komme nur viel zu selten dazu. Was mich erschreckt, ist nicht die Zerstörungskraft der Bombe, sondern die Zerstörungskraft, die aus dem Herzen kommt. Wehe unserer Sprache, wenn Fremdwörter ein Muster des Geschmacks würden. Knapp genug, um das Interesse zu erregen, aber alle wesentlichen Punkte abdeckend. Ich verstehe auch zugleich hiermit die Bedeutungen, die ihm der Ton geben kann. Victor Klemperer, Lingua tertii Imperiee, Tests, Zirkelstationen, Fachartikel, Übungsreihen, Trainingsprogramme, u. In der Literatur, wie in der Politik, haben überhaupt die Deutschen zuviel Achtung für das Ausland und nicht genug nationale Voruteile. November Zur Autorenbiographie Ratschläge Kommentar eintragen. Heute, in meinem fortgeschrittenen Alter, habe ich die Möglichkeit, täglich Jugendlichen mit den verschiedensten Mentalitäten zuzuhören. Realität ist die Illusion, die aus Mangel an Alkohol entsteht. Was mich zurückgehalten hat, war die deutsche Sprache. Deutsch ist eine wunderbare Sprache. Und Sprache bedeutete dann eben auch Bewältigung von Dingen, die einem im Magen liegen, ja, die einem schwer zu schaffen machen.

Sportlich werden beide Klubs gleich professionell geführt, aber die Geldsorgen anderer Vereine kennen wir nicht.

Baron Verulam and Viscount St. Albans Francis Bacon Glück Verein. Ich habe schon als Spieler gemerkt, dass Trainer häufig den Fehler machen, dass sie von ihrer Linie abgehen, wenn Druck von der Öffentlichkeit und vom Verein kommt.

Die Vereine bringen heute nicht mehr den Mut auf, junge, hoffnungsvolle Spieler eine Saison lang durchzuziehen, bis sie reifen.

Da gehört mehr Risikobereitschaft her. Wenn's um den Trainer geht, dann suchen Vereine meistens die billige Lösung und stellen dann hinterher fest, wie teuer sie eigentlich war.

Der Verein bin ich. Obwohl er für den Verein und für sein Land mehr Trophäen einheimste als jeder andere Spieler er war mal in der Nationalmannschaft steht er Vereinsmeierei, nationalem Rummel, patriotischer Nestwärme cool, ja skeptisch gegenüber.

In moralischen Dingen gibt es keine Organisation und kann es keine geben. Deshalb haben Buddha und Christus auch keine Vereine gegründet. Albert Einstein Organisation Verein.

Mit 31 muss man die Konsequenz ziehen, wenn es nicht passt. Ich muss einen Verein finden, wo ich spiele. Besser kann man kaum auf das Thema Transformation der Medienwelt hinweisen.

Wenn alles in Bewegung bleibt, dann darf vielleicht auch Ihr Abschlussredner ein wenig weiterdenken und weiterfragen, statt künstlich so etwas wie einen Endpunkt zu setzen.

Offenheit aushalten, keine fertigen Antworten erzwingen. Und deshalb bin ich dankbar, dass Sie mich eingeladen haben, hier bei Ihnen zu sprechen.

Zeitungsverleger zu sein, das ist im Jahr tatsächlich für einige ein ergebnisoffenes Geschäft.

Wenn ich ins Programm schaue, dann ahne ich, dass Sie gerade ausführlich eine Reihe von Schwierigkeiten, Problemen diskutiert haben: Welchen Überschriften darf ich also glauben?

Denn was die einen als existentielle Krise erleben, ist für die anderen eine hochrentable Phase. Hier verliert eine Zeitung Papierliebhaber, dort geht ein anderes Blatt erfolgreich online.

Parallelwelten, so empfinden wir es, tun sich auf. Das Wort Zeitungskrise beschreibt eben nur eine Realität. Deshalb bin ich gern gekommen zu Ihrem Kongress, der einen zweiten, einen genaueren Blick auf die viel zitierte Krise wirft und vor allem: Das ist gut so, denn apokalyptische Debatten um das Zeitungssterben bringen weder die Verlage, noch die Redaktionen, noch die Leserschaft voran.

Wer vom Sterben spricht, der hat ja den Weg in die Zukunft aufgegeben. Stattdessen auf Transformation zu setzen, auf neue Geschäftsmodelle, das ist in meinen Augen nicht romantisch oder weltfremd, sondern eben realistisch.

Allerdings werden Sie alle dazu sicherlich Mut brauchen. Die Zeitung hat eine Zukunft. Ihre Form mag veränderlich sein, vielleicht auch in Frage stehen.

Aber ihre wichtigste Rolle für ein tieferes Verständnis und die Weiterentwicklung unserer Demokratie kann und sollte konstant bleiben.

Ich meine und ich spreche vom Qualitätsjournalismus. Der Journalismus der Zukunft mag ganz oder auch teilweise anders aussehen und anders funktionieren als heute.

Aber ich bin ganz zuversichtlich: Es wird ihn geben! Denn vieles verändert sich um uns herum, eines jedoch bleibt: Es gibt nicht nur das Bedürfnis nach Unterhaltung, sondern auch das Bedürfnis nach Information.

Unser Bedürfnis nach Klarheit und Orientierung, nach verlässlichen Fakten und verständlicher Deutung, das wird fortbestehen, auch weil mehr und mehr Nachrichten ungefiltert auf uns einströmen.

Qualitätsjournalismus ist etwas anderes als eine mit Fotos aufgehübschte Sammlung von Agenturmeldungen oder PR-Texten.

Eine gute Zeitung wählt Nachrichten nach Kriterien der Relevanz aus, ordnet sie in Zusammenhänge ein, interpretiert und bewertet sodann das Geschehen.

Eine gute Zeitung leistet also genau das, was wir angesichts der Informationsflut dringend brauchen: Bitte betrachten Sie diesen Dank - neben wenigen kritischen Anmerkungen, die ich Ihnen heute vielleicht zumute - als meine wichtigste Botschaft.

Danke für alles, was Ihre Zeitungen unserer Demokratie an Erkenntnis, an Meinungsvielfalt und an Debattenreichtum schenken!

Allerdings möchte ich auch nicht in das Gegenteil verfallen, in einen naiven, schönfärberischen Blick auf die Lage. Es stellt sich durchaus die Frage: Ist die wichtige Funktion der Zeitungen für unsere Demokratie durch die Veränderungen am Markt gefährdet?

Die Risiken existieren, sind unübersehbar, weil die Transformation am Zeitungsmarkt die Rolle des Journalismus für unsere Demokratie im Kern berührt.

Und mit diesem Kern meine ich genau den Teil von Qualität, der sich nicht in Papiermengen oder Pixeln messen lässt, sondern eine Konstante bei allem Wandel bleiben muss: Glaubwürdigkeit, das ist für mich genau das, was eine gute Zeitung ausmacht.

Das Miteinander - oder sagen wir: Nebeneinander - von analogen und digitalen Zeitungen ist weit mehr als eine Formfrage, das habe ich jedenfalls so gelernt.

Viele Stunden dieser Konferenz waren diesem Thema gewidmet. Gestern Abend habe ich noch überlegt, ob ich mich auf die Debatte um "Pixel versus Papier" als Laie überhaupt einlassen sollte.

Kulturpessimismus gehört bekanntlich nicht zu meiner Arbeitsplatzbeschreibung. Es gibt sie noch! Es gibt ihn noch!

Was gilt also für die totgesagte Papierzeitung? Gerade das Internet, eine Kulturrevolution im Range des Buchdrucks oder der Dampfmaschine, wird unser Leben weiter verändern und vielleicht viel stärker, als wir es derzeit prognostizieren können.

Mit dem Siegeszug des Internets haben die klassischen Medien ihr Informations- und Deutungsmonopol ja offenkundig verloren.

Schon jetzt ist die traditionelle Rollenaufteilung zwischen Absender und Empfänger einer Nachricht, zwischen Produzent und Konsument, wie wir sie von der Papierzeitung kennen, online aufgehoben.

Schon jetzt werden Nachrichten aller Art in Windeseile verbreitet und zwar weltweit. Schon jetzt fühlen sich Millionen Menschen von der Informationsflut, die so entsteht, fast hinweggespült.

Professionelle Kommunikatoren - auch Politiker - investieren viel Kraft, um ihre Botschaft trotzdem an den Mann oder an die Frau zu bringen.

Wie stark das Internet die Verbreitung und den Stellenwert von Nachrichten beeinflussen wird, können selbst die klügsten Zukunftsforscher nicht vorhersagen, jedenfalls nur bruchstückhaft erahnen.

Manches unterschätzen, aber anderes überschätzen wir wohl auch. Umso mehr lohnt es sich, den Spielraum für Qualitätsjournalismus immer neu auszuloten.

Es hat sich nämlich herumgesprochen, dass man mit Zeichen keine Grundsatzdiskussion führen, aber gut auf Orte der Debatte - etwa auf Online-Zeitungen - verweisen kann.

Technisch gesehen kann heutzutage jeder mit wenig Aufwand Nachrichtenmacher sein. Aber was bedeutet das für den professionellen Journalismus?

Und was bedeutet es darüber hinaus für unsere Demokratie? Wir werden weiterhin angewiesen sein auf Kommunikation mit Spielregeln, auf Nachrichten, die mit professionellem Ethos gesammelt und erstellt und im Bewusstsein ihrer Qualität rezipiert werden.

Eine funktionierende Demokratie braucht verlässliche Berichterstattung. Sie braucht seriöse Einordnung und sachkundige Interpretation des Geschehens.

Glaubwürdigkeit, das ist freilich ein Prädikat, das in Sekunden verspielt, aber nur durch Beständigkeit erworben werden kann. Zeitungen, viele Zeitungen jedenfalls, haben es sich über Jahrzehnte, einige sogar über Jahrhunderte erarbeitet.

Ich freue mich über jeden Teil dieser gewachsenen Kultur, der heute noch am Leben ist. Im August konnte ich der Hersfelder Zeitung zum Das muss man sich einmal vorstellen.

Das hat mich einmal mehr daran erinnert, wie eng die Geschichte der veröffentlichten Meinung mit der Geschichte unserer Demokratie verknüpft ist.

Die Zeitungen sind Spiegel unseres Gemeinwesens, in guten wie in schlechten Zeiten. Andere suchen noch nach neuen Vermarktungswegen.

Wir müssen sie uns leisten wollen. Und ich glaube, bei diesem Ziel sind wir uns alle hier in diesem Saal einig. Allerdings hat wohl niemand eine Blaupause, wie genau aus dem Sich-Leisten-Wollen ein Sich-Leisten-Können, wie eins aus dem anderen wird.

Wer glaubwürdig ist, der wird Anhänger und Mitstreiter finden auf seinem Weg. Zuerst fallen mir dabei diejenigen ein, die man früher Leserinnen und Leser nannte, die inzwischen User, Friends und Follower sind.

Die Mehrheit dieser Rezipienten verhält sich doch kritisch und anspruchsvoll. Darauf setze ich in einer aufgeklärten, bildungsbetonten Bürgergesellschaft.

Präzise Informationen und Argumente werden dann immer ihr Publikum finden. Wenn ich Menschen frage, warum sie sich für das Zeitunglesen nicht begeistern können, dann antworten viele, dass sie einfach nicht das darin finden, was sie gern lesen würden.

Immer mehr junge Leute haben zum Beispiel den Eindruck, dass die Zeitungswelt eine ganz andere Realität beschreibt als die, in der sie leben.

Wie könnten Zeitungen solche Gruppen für sich gewinnen? Eine einfache Antwort darauf erkenne ich nicht.

Je vielfältiger die Lebensstile und damit die Erwartungen an den Journalismus werden, desto differenziertere Antworten brauchen wir auf die Kernfrage: Wann lohnt es für beide Seiten - Leserschaft wie Eigentümer - sich eine Zeitung zu halten?

Gute Journalisten fühlen sich nicht allein dem Eigentümer ihres Mediums verpflichtet, sondern auch dem Gemeinwohl.

Sie beleuchten unsere Gegenwart, sie decken Missstände auf und riskieren ja in manchen Ländern der Welt dabei unter Umständen ihre Freiheit oder gar ihr Leben.

Deshalb prüfen sie die Fakten und hören die Gegenseite. Sie verstehen Erfolg nicht nur als flüchtigen, spektakulären Augenblick.

In diesem Sinne dienen sie der Demokratie. Das sage ich nicht nur als Bundespräsident. Ich sage es vor allem als Leser, der sich lange danach gesehnt hat, dass es diese Art von Journalismus nicht nur in Hamburg oder München, sondern auch in Rostock oder Dresden geben darf.

Überall lässt sich beobachten, wie feste Stellen in den Redaktionen mehr und mehr verschwinden, wie freie Mitarbeiter für Zeilenhonorare schuften, wie Volontäre als Redakteure arbeiten, aber dabei Azubilöhne verdienen.

Prekäre Arbeit aber, das ist keine stabile Basis für verlässliche Inhalte. Selbst die Festangestellten haben offenbar Anlass, sich wehmütig an die gute alte Zeit zu erinnern.

Viele von ihnen würden gern gründlicher recherchieren, öfter nachfragen und präziser texten. Sie sträuben sich dagegen, Masse statt Klasse zu produzieren.

Der Zeit- und Kostendruck in den Redaktionen lässt immer weniger Spielraum für aufwendigen oder investigativen Journalismus.

Die Streichung der Auslandskorrespondentenstellen ist ein Beispiel dafür. Google kann weder Geist noch Gespür eines Reporters vor Ort ersetzen.

Und ich hoffe, dass mit dieser Einsicht ein Gegentrend greifen kann. Denn wo zu kräftig gespart wird, stellt sich oft heraus: Personelle Auszehrung schlägt früher oder später auf die Qualität durch.

Und das merken dann die Leser. Es ist also kein Gutmenschengerede zu konstatieren: Langfristig ist eine solide Personalausstattung in den Redaktionen inhaltlich wie auch ökonomisch sinnvoll.

Am besten gelingt das wohl durch Beispiele aus der Praxis, Beispiele, bei denen klar wird: Qualität setzt sich durch.

Ein überzeugendes Medienprodukt - sei es eine klassische oder digitale Zeitung - findet auch eine Leserschaft.

Ich denke an die vielen renommierten Blätter, die Sie herausgeben. Ich denke an die vielen Preise und Auszeichnungen für gelungenen Journalismus, die Ihre Häuser jedes Jahr als Bestätigung der Verlagsarbeit entgegennehmen können.

Ob Hochkultur oder Mühen der Ebene: So vieles, was in Deutschland produziert wird, kann sich sehen, kann sich lesen lassen.

Regional und lokal passiert das tausendfach, wie wir wissen. Dabei gilt gleichwohl die alte Journalistenweisheit: In der Kommune fällt es manchmal leichter, den Papst zu kritisieren als den eigenen Bürgermeister.

Denken wir dabei nur an den oft zitierten Kaninchenzüchterverein, der meist despektierlich als Beispiel für erste Reportagen eines Volontärs genannt wird.

Derlei Vereine und Initiativen sind es aber, in denen das Leben der Menschen und in denen zum Teil Basisdemokratie stattfindet. Auch dort wird ausgefochten, wer am Sonntag die Wahl gewinnt und ob es wohl hilfreich wäre, nicht nur dem eigenen Garten, sondern auch der Wahlkabine einen Besuch abzustatten.

Ist es vielleicht die multimediale, womöglich international vernetzte Lokalredaktion? Ich gebe zu, für einige Neuerungen fehlt mir noch die Vorstellungskraft.

Neulich hörte ich von sogenannten News-Games, Spielen, mit denen zeitungsferne Menschen an Nachrichten herangeführt werden sollen.

Werden wir mehr über die Gefahren und den Missbrauch reden oder über weitere Vertriebskanäle? Die intelligente Verknüpfung von Wort und Bild, von Animation und Moderation kann uns in eine Medienzukunft führen, in der noch mehr Menschen als bisher mit noch besseren Informationen erreicht werden.

Das wäre gut für die Medienhäuser - und es wäre gut für die Demokratie. Wenn alles in Bewegung bleibt, dann bin auch ich, dann sind wir alle aufgefordert, uns mutig auf den Weg zu machen!

Der Tag der Deutschen Einheit. Wir wären heute nicht hier, wenn Sie damals nicht aufgestanden wären! Oktober denken viele von uns an den Klang der Freiheitsglocke, an die Freudentränen nicht nur vor dem Reichstag, an die Aufbruchsstimmung, die uns beherrschte, ja: Hat die Bundesrepublik momentan nicht drängendere Probleme, drängendere Themen als dieses Jubiläum?

Was können wir feiern in einer Zeit, in der hunderttausende Männer, Frauen und Kinder bei uns Zuflucht suchen? Einer Zeit, in der wir vor so immensen Aufgaben für unsere Gesellschaft stehen?

Es gibt etwas zu feiern. Die Einheit ist aus der Friedlichen Revolution erwachsen. Sie hatten ihre Ängste überwunden und in einer kraftvollen Volksbewegung ihre Unterdrücker besiegt.

Sie hatten Freiheit errungen. Das erste Mal in der deutschen Nationalgeschichte war das Aufbegehren der Unterdrückten wirklich von Erfolg gekrönt.

Die Friedliche Revolution zeigt: Wir Deutsche können Freiheit. Nutzen wir diese Erinnerung als Brücke. Sie verbindet uns mit einem Erfahrungsschatz, der uns gerade jetzt bestärken kann.

Innere Einheit, so machen wir uns klar, innere Einheit entsteht, wo wir sie wirklich wollen und uns dann ganz bewusst darum bemühen. Innere Einheit entsteht, wenn wir uns auf das Machbare konzentrieren, statt uns von Zweifeln oder Phantastereien treiben zu lassen.

Und innere Einheit lebt davon, dass wir im Gespräch darüber bleiben, was uns verbindet und was uns verbinden soll.

Sind wir der Herausforderung gewachsen? Auch damals gab es - wir haben es schon gehört - kein historisches Vorbild, an dem wir uns orientieren konnten.

Auch wenn es zuweilen Enttäuschungen gab, wenn Wirtschaftskraft und Löhne nicht so schnell gewachsen sind, wie die meisten Menschen in Ostdeutschland hofften, und wenn die finanzielle Förderung länger währt, als die meisten Westdeutschen wünschen, so ist doch gewiss: Die Unterschiede sind kleiner geworden und besonders in der jungen Generation, da sind sie doch eigentlich gänzlich verschwunden.

Deutschland hat in Freiheit zur Einheit gefunden - politisch, gesellschaftlich, langsamer auch wirtschaftlich und mit verständlicher Verzögerung auch mental.

Beide Seiten hatten sich ihre Eindrücke vom "Drüben" ja lange nur aus der Ferne gemacht. Noch hat der Osten das wirtschaftliche Niveau des Westens nicht erreicht.

Gleichwohl, das Bild vom maroden Osten ist inzwischen Vergangenheit. All die runderneuerten Landstriche, sie geben Anlass zur Freude. Das neue Leben im Osten brachte ja nicht nur volle Einkaufsregale, schnelle Autos und bunte Reisekataloge.

Es brachte auch die massenhafte "Abwicklung" sogenannter volkseigener Betriebe, brachte damit Massenarbeitslosigkeit und Massenabwanderung.

Selbst für die Jüngsten von damals, die sich heute als "Wendekinder" bezeichnen, sind dies prägende Erinnerungen, sie sind in ihrem Gedächtnis geblieben.

Erst allmählich wurde klar, dass die Angleichung der Lebensverhältnisse und Mentalitäten in Ost und West eine Aufgabe, ein Prozess von Generationen - ja: Gestern Untertan, heute Citoyen: Ohnmacht hatte sich in vielen Köpfen eingenistet.

Ohnmacht nach Jahrzehnten totalitärer Diktatur, in denen die Grundrechte der Menschen beschnitten und das eigenverantwortliche Tun gelähmt war, in denen freie Wahlen ein ferner Traum bleiben mussten.

Es galt, jahrzehntelange Selbstentfremdung zu überwinden, möglichst im Zeitraffer. Es galt, genau das zu tun, was vorher alles andere als erwünscht war: Von Freiheit nicht nur zu träumen, sondern Freiheit in der Freiheit tatsächlich zu gestalten.

Millionen Ostdeutsche haben den persönlichen Neuanfang gewagt und bewältigt, unter neuen Prämissen, in neuen Berufen oder an neuen Orten.

Millionen haben die Brüche ihrer Biographien in Zukunft verwandeln können, haben Unternehmen gegründet und Verwaltungen demokratisiert, haben an Universitäten die freie Lehre und Forschung eingeführt, haben Vereine ins Leben gerufen, wo sich vorher der Staat für zuständig hielt.

Auch das gibt es in der Vereinspraxis: Sie haben mehr Spenden erhalten, als Sie für Ihre Zwecke zeitnah verwenden können.

Da bietet es sich an, Zuwendungen an einen anderen Verein weiterzuleiten, der diese Mittel zur Verwirklichung eines Was können Sie tun, damit der Standard erhalten bleibt?

Die Mitgliederzahl ausbaufähig wird und die Vereinsengagierten weiter freudvoll ihrer Wonach strebt Ihr Verein? Welche Werte verkörpert er? Was ist die Vision Ihres Vereins?

Ein Vereins-Leitbild kann auf verschiedene aktuelle Fragen Interessierten, Mitgliedern und denen, die es werden wollen, Antwort geben.

Sie müssen Ihren Antrag auf Fördermittel auch richtig formulieren. Sponsoring als gegenseitiges Geben und Nehmen ist eine für den Sponsor und für Sie als Verein gewinnbringende Alternative.

Einem Verein kann aus verschiedenen Gründen die Rechtsfähigkeit zugesprochen oder aberkannt werden. Erfahren Sie mehr und lesen Sie weiter.

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